Lauschiges Plätzchen zwischen Wasserkuppe und Guckaisee
Etwas abseits der Hauptwanderwege, gut versteckt im „Goldloch“, kannst du bei einer Wanderung im südwestlichen Bereich der Wasserkuppe die Lütterquelle entdecken.
Ein guter Startpunkt für eine Wanderung zur Lütterquelle ist der Parkplatz am Guckaisee. Von hier aus folgst du einfach dem leicht ansteigenden Wanderweg in nordöstliche Richtung, bis in einer Rechtskurve ein Schild nach links in Richtung Quelle weist. Südlich von dir erhebt sich die Eube, links eröffnet sich bald der Blick auf die schroffe Südseite des Pferdskopfs und über den Guckaisee in Richtung Ebersburg.
Lütterquelle: Ideal für eine kleine Rast
Vom Wanderweg führen ein paar Treppenstufen hinunter zur Quelle, wo sich der Wanderer erfrischen und auf einer Bank erholen kann, bevor es weiter bergauf oder bergab geht. Dieser Ort ist auch als „Goldloch“ bekannt
Die Lütter speist sich aus drei Austrittsstellen; die stärkste davon wurde vom Rhönklub Poppenhausen gefasst. Der Rhönklub hatte die kleine Anlage immer wieder saniert.
Dem Verlauf der Lütter ist ein Gedicht von Ludwig Mihm gewidmet, das auf einem Schild direkt an der Quelle zu lesen ist.
Gedicht von Ludwig Mihm
Im Goldloch hier entspring ich,
den Namen Lütter empfing ich,
im Guckaisee da bad ich,
viel Mensch und Tiere lab ich,
durch Poppenhausen eil ich,
im Lüttertal verweil ich,
manch kleines Bächlein erb ich,
im Schoß der Fulda sterb ich.


































